Über mich

Über mich

Gestalterin für Unternehmenskultur

Wie alles begann

Mein Leben begann am 16.06.1989 im schönen Leipzig, und bis heute hat mich die Stadt in ihren Bann gezogen. Hier finde ich meinen Ausgleich, hab meine Familie bei mir und tolle Menschen an meiner Seite. Meine Wurzeln hab ich hier geschlagen, doch ich bin auch unheimlich gern in der Welt unterwegs und entdecke neue Plätze und die Wunder der Natur.

Schon als Kind liebte ich es die Welt draußen neugierig zu beobachten, neue Dinge zu erforschen oder Schätze zu suchen. Ebenso war ich schon immer daran interessiert Dinge neu zu gestalten und mich zu kreativ zu  entfalten.

In der Schule war ich eher das nette schüchterne Mädchen, was sich erst lernen musste zu behaupten über die Jahre. Tanzen war schon immer meine große Leidenschaft. Hier lernte ich, was es heißt Haltung zu bewahren, ehrgeizig zu sein, mit Kritik umzugehen und im Team Wettkampferfolge zu feiern.

Der Grundstein wird gelegt

Harmonie und Stabilität erden mich immer wieder, wenn ich meinen Kopf mal wieder voller Gedanken und toller Ideen habe. Nach dem Abitur entschied ich mich als Gestalterin für visuelles Marketing ins Arbeitsleben einzusteigen und sammelte in diesem Beruf viele wichtige Erfahrungen zu Themen wie Teamwork, Disziplin, Unternehmensstrukturen und Führung in 2 deutschen Einzelhandels-Großkonzernen.

Nach einigen Jahren zog ich weiter auf der Suche nach meinem Weg und lernte das Arbeitsleben einer Agentur kennen, wo andere Anforderungen herrschten – Meine Augen sahen täglich Excel-Tabellen und in kürzester Zeit wurde ich zur wahrscheinlich schnellsten E-Mail-Tipperin auf Erden. Ob man darauf allerdings stolz sein kann? Wohl eher nicht, wenn man es aus der Feelgood – Perspektive näher betrachtet. Hier lernte ich von meinem damaligen Projektleiter, wie wichtig wertschätzende Kommunikation bei der Arbeit ist und wie essentiell ein Onboarding-Prozess für eine erfolgreiche Integration ins Unternehmen ist –  denn genau dies fehlte mir dort.

Diese Berufserfahrungen waren der Grundbaustein, für das was ich heute mache – denn sie gaben mir wertvolle Einblicke zur anderen Seite der Medaille.

Weg zum Feelgood Management

Noch nicht so wirklich angekommen auf meinem beruflichen Weg startete ich 2017 eine 2-jährige Qualifikation zur Fachwirtin für Büro- und Projektmanagement. Neben meinem damaligen Vollzeitjob hüpfte ich also 2x die Woche fleißig wieder in die Schule und kam dort zum ersten Mal mit Themen wie Personalmanagement, Kommunikation und Projektorganisation in Berührung.

Strebsam und Akribisch wie ich bin, rockte ich die Prüfung vor der IHK und durfte mich von nun an auch Fachwirtin nennen. Das ich allerdings mit der Berufung einer Projektleiterin nicht meinen Traumjob finden würde wusste ich im tiefsten Herzen schon damals – probierte mich dennoch in der Praxis nochmal aus.

Tolle Freundschaften entstanden zudem während dieser Zeit und zum ersten Mal lernte ich eine Feelgood Managerin kennen und war sofort begeistert von diesem Beruf.

Gründung Feelgood Artist

Begeistert von den Aufgaben meiner Freundin, die als Feelgood Managerin  arbeitet, entschied ich im Frühjahr 2018 die Qualifikation in Angriff zu nehmen und lies mich über die Hamburger Akademie GOODplace ausbilden. Wie es das Schicksal so wollte, warf mich das Leben flink raus aus dem Angestelltenverhältnis und eröffnete mir die Tür hinein in die Selbstständigkeit.

Da ich eine Macherin bin und Dinge vorantreiben möchte stellte ich mich der neuen Herausforderung und ging einfach los – wann wenn nicht jetzt?

Mit einer großen Vision im Kopf hab ich es mir seither zur Aufgabe gemacht, Unternehmenskulturen mit Wohlfühlfaktor zu entwicklen und zu mehr Freude bei der Arbeit zu inspirieren.

Ich weiß, ich bin auf einem guten Weg!

Gestalterin für

Unternehmenskultur

Wie alles begann

Mein Leben begann am 16.06.1989 im schönen Leipzig, und bis heute hat mich die Stadt in ihren Bann gezogen. Hier finde ich meinen Ausgleich, hab meine Familie bei mir und tolle Menschen an meiner Seite. Meine Wurzeln hab ich hier geschlagen, doch ich bin auch unheimlich gern in der Welt unterwegs und entdecke neue Plätze und die Wunder der Natur.

Schon als Kind liebte ich es die Welt draußen neugierig zu beobachten, neue Dinge zu erforschen oder Schätze zu suchen. Ebenso war ich schon immer daran interessiert Dinge neu zu gestalten und mich zu kreativ zu  entfalten.

In der Schule war ich eher das nette schüchterne Mädchen, was sich erst lernen musste zu behaupten über die Jahre. Tanzen war schon immer meine große Leidenschaft. Hier lernte ich, was es heißt Haltung zu bewahren, ehrgeizig zu sein, mit Kritik umzugehen und im Team Wettkampferfolge zu feiern.

Der Grundstein wird gelegt

Harmonie und Stabilität erden mich immer wieder, wenn ich meinen Kopf mal wieder voller Gedanken und toller Ideen habe.                                             Nach dem Abitur entschied ich mich als Gestalterin für visuelles Marketing ins Arbeitsleben einzusteigen und sammelte in diesem Beruf viele wichtige Erfahrungen zu Themen wie Teamwork, Disziplin, Unternehmensstrukturen und Führung in 2 deutschen Einzelhandels-Großkonzernen.

Nach einigen Jahren zog ich weiter auf der Suche nach meinem Weg und lernte das Arbeitsleben einer Agentur kennen, wo andere Anforderungen herrschten – Meine Augen sahen täglich Excel-Tabellen und in kürzester Zeit wurde ich zur wahrscheinlich schnellsten E-Mail-Tipperin auf Erden. Ob man darauf allerdings stolz sein kann? Wohl eher nicht, wenn man es aus der Feelgood – Perspektive näher betrachtet. Hier lernte ich von meinem damaligen Projektleiter, wie wichtig wertschätzende Kommunikation bei der Arbeit ist und wie essentiell ein Onboarding-Prozess für eine erfolgreiche Integration ins Unternehmen ist –  denn genau dies fehlte mir dort.

Diese Berufserfahrungen waren der Grundbaustein, für das was ich heute mache – denn sie gaben mir wertvolle Einblicke zur anderen Seite der Medaille.

Weg zum Feelgood Management

Noch nicht so wirklich angekommen auf meinem beruflichen Weg startete ich 2017 eine 2-jährige Qualifikation zur Fachwirtin für Büro- und Projektmanagement. Neben meinem damaligen Vollzeitjob hüpfte ich also 2x die Woche fleißig wieder in die Schule und kam dort zum ersten Mal mit Themen wie Personalmanagement, Kommunikation und Projektorganisation in Berührung.

Strebsam und Akribisch wie ich bin, rockte ich die Prüfung vor der IHK und durfte mich von nun an auch Fachwirtin nennen. Das ich allerdings mit der Berufung einer Projektleiterin nicht meinen Traumjob finden würde wusste ich im tiefsten Herzen schon damals – probierte mich dennoch in der Praxis nochmal aus.

Tolle Freundschaften entstanden zudem während dieser Zeit und zum ersten Mal lernte ich eine Feelgood Managerin kennen und war sofort begeistert von diesem Beruf.

Gründung Feelgood Artist

Begeistert von den Aufgaben meiner Freundin, die als Feelgood Managerin  arbeitet, entschied ich im Frühjahr 2018 die Qualifikation in Angriff zu nehmen und lies mich über die Hamburger Akademie GOODplace ausbilden. Wie es das Schicksal so wollte, warf mich das Leben flink raus aus dem Angestelltenverhältnis und eröffnete mir die Tür hinein in die Selbstständigkeit.

Da ich eine Macherin bin und Dinge vorantreiben möchte stellte ich mich der neuen Herausforderung und ging einfach los – wann wenn nicht jetzt?

Mit einer großen Vision im Kopf hab ich es mir seither zur Aufgabe gemacht, Unternehmenskulturen mit Wohlfühlfaktor zu entwicklen und zu mehr Freude bei der Arbeit zu inspirieren.

Ich weiß, ich bin auf einem guten Weg!

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