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„Hä? Na jetzt spinnt Sie doch komplett oder? Und will auch noch den Planeten retten – alles klar.“ Ja genau, das will ich! Und ich sag euch auch warum:

Eine Wertschätzungskultur im Unternehmen zu etablieren und langrfristig zu leben bedeutet auch den Aspekt der Nachhaltigkeit zu integrieren. Das Thema Nachhaltigkeit ist eine von 8 Säulen, die für mich eine gute Unternehmenskultur ausmachen.                                   Uns allen tut ein bisschen mehr „Save-the-Planet-Gedanke“ sehr gut, denn nur wir können die Welt ein Stück besser machen und damit die Schönheit, die uns die Natur um uns herum schenkt, respektieren.

Die Frage, die ich mit Unternehmen gemeinsam also stelle ist:                                                 Was können wir tun, um unsere Welt ein Stück weit besser zu machen?                           

Wie können wir einen Teil unserer Gewinne sinnvoll spenden und damit Vereine, Aktionen oder Projekte unterstützen, die sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben haben? Welche Projekte oder Vereine gibt es überhaupt, die bereits lokal tätig sind? All    diesen Fragen widme ich mich als Feelgood Managerin und bin diesbezüglich Multiplikator & Schnittstelle in einem.

Ich denke es geht uns alle etwas an was mit unserer Welt da draußen passiert. Wir sind gefragt, über den Tellerrand hinaus zu schauen und uns bewusst zu machen, dass die Welt unsere Unterstützung benötigt.

Als ein großartiger Vorreiter auf dem Gebiet gilt Bodo Jannsen (Unternehmer und Geschäftsführer der Upstaalsboom Gruppe & bekannt aus dem Dokumentarfilm „Die Stille Revolution“), der mit seinem Team Projekte in Afrika unterstützt. Nur einer von vielen weiteren Best Practise-Beispielen von Unternehmen, die schon auf dem Weg sind.

Ich möchte es schaffen mit Feelgood Management auch andere Unternehmen zu inspirieren und gleichzeitig den Schritt heraus aus der Komfortzone zu gehen – getreu dem Motto : Think outside the box!                                                                                                                              Sind wir nicht alle nur ein winziges Staubkorn in diesem riesen Universum? Wir leben alle hier auf diesem wundervollen Planeten und daher ist es umso wichtiger die Scheuklappen und den Tunnelblick abzulegen und nach draußen zu schauen. Sich vielleicht auch selbst nicht immer ganz so wichtig zu nehmen, sondern das große Ganze zu sehen. Ebenso auch dankbar zu sein, für das was die Welt uns jeden Tag möglich macht und schenkt.

Es ist an der Zeit, wieder was zurückzugeben für das was wir uns tagtäglich nehmen. Auch wenn dies vielleicht für den ein oder anderen sehr spirituell klingen mag, so geht es jeden von uns etwas an. Und jeder der das hier liest, weiß im tiefsten Inneren, das da was dran ist.

Wenn wir es also schaffen können mit einer Feelgood-Kultur in Unternehmen einen Schritt in die Richtung zu machen und der Erde etwas zurückzugeben, bin ich sehr glücklich und ich denke wir alle werden davon profitieren. Auch andere Außenstehende, Kunden, Stakeholder, Geschäftspartner und andere Unternehmen werden das Engagegemt anerkennen, welches sich natürlich auch auf Mitarbeiter überträgt.                                                                     Es kann durch eine „Save-The-Planet-Kultur“ ein ganz anderes Bewusstsein für das Thema geschaffen werden unter allen Kollegen.                                                                                            

Im Gegenzug sind Mitarbeiter meist sehr dankbar und glücklich in diesem Unternehmen arbeiten zu können, was sich für sinnstiftende nachhaltige Projekte einsetzt. Dies hat das Potenial eine ganz andere Dynamik und Bindung zum Unternehmen zu erzeugen!

„Ja aber, dann kümmern sich doch die Mitarbeiter nur noch um diese Projekte und widmen sich garnicht mehr ihren eigentlichen Kernaufgaben?“

Ich denke, wenn man es schaffen kann einen guten Ausgleich zwischen dem normalen workload und der Arbeit in Nachhaltigkeitsprojekten zu schaffen, sehe ich hier keinerlei Probleme. Die Save-the-Planet Projekte werden Mitarbeiter noch mehr als Team zusammenschweißen, auch abteilungsübergreifend.                                                                               Dies hat den positiven Nebeneffekt, dass sich die Menschen mehr untereinander unterstützen zukünftig.

Hier sind allerdings die Unternehmer gefragt, diese „Kapazitäten“ für Ihre Mitarbeiter zu freizuschaufeln und die Verlässlichkeit und das Vertrauen einzufordern, dass dadurch die anderen Aufgaben nicht auf der Strecke bleiben.

Meine Aufgabe als externe Feelgood Managerin & Beraterin ist es auch Wege zu ermöglichen ein Netzwerk mit allen notwendigen Kontakten herzustellen und alles einzuleiten, das hier ein vertrauensvolles Investment stattfinden kann.

 

Was für eine tolle Chance haben wir hier, mit dieser gelebten Wohlfühlkultur auch die Welt ein Stück besser zu machen! Feelgood Management schafft also nicht nur Wohlfühl-Gefühl, sondern steht zudem für einen guten Zweck ein. Sieht noch irgendjemand Zweifel solch eine Kultur als Unternehmen nicht zu leben?

Kontaktieren Sie mich gern und ich unterstütze Sie dabei solch eine Kultur im Unternehmen aufzubauen. Ihre Bereitschafft & Offentheit zählt!

Maggie Rogge